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CeraFab 7500

Lithoz GmbH

3D-Drucker sind in aller Munde und bieten schier endloses Entwicklungspotenzial. Das erste 3D-Druckverfahren für keramische Bauteile, das LCM („Lithography-based Ceramic Manufacturing“)-Verfahren, stellt rasch und günstig funktionelle Prototypen und Kleinserien für Industrie und Forschung mit beliebiger Geometrie her. Entwickelt wurde das Verfahren von den Gründern der Wiener Lithoz GmbH an der TU Wien.

Präzision, Dichte und Festigkeit stimmen – und das ist das Wichtigste in der keramischen Formgebung. Bisher war Keramik für den 3D-Drucker in Ermangelung dieser Qualitäten eher uninteressant. Keramische Werkstoffe müssen vielseitig sein – eben so, wie wenn sie in konventioneller Fertigung entstehen –, da sie überall dort zum Einsatz kommen, wo andere Werkstoffe versagen.

Für die innovativen Lösungsansätze, die sowohl das Material, die Maschine als auch die Software betreffen, wurden inzwischen siebenPatentanmeldungen eingereicht. LCM – da ist Lithoz zuversichtlich – könnte helfen, die derzeit auf Asien konzentrierte keramische Industrie an österreichische Standorte zurückzuverlagern.