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Ceramill Sintron

Amann Girrbach AG

Cobalt-Chrom-Rohmaterial zur Bearbeitung mit kleinen Fräsmaschinen direkt im zahntechnischen Labor

Alles neigt zur Digitalisierung, auch die Zahntechnik. Die Ausgestaltung von Kronen mit digitalen Mitteln ist allerdings nicht so einfach, da jeder Zahn ein „einmaliger individueller Prototyp“ ist. Normalerweise fertigt daher ein/e Zahntechniker/in im Labor ein digitales Design an, das dann in einem zentralisierten Fertigungszentrum produziert wird. Im Vorarlberger Koblach hat die Amann Girrbach AG eine Legierung entwickelt, die auch mit kleinen Laborfräsmaschinen bearbeitet werden kann. Ceramill Sintron ist Cobalt-Chrom-Rohmaterial, das sich fräsen lässt wie weicher Kunststoff und erst danach im Sinterofen auf die erforderliche Dichte gehärtet wird. So können Zähne nun auch in Kleinbetrieben gefräst  werden ‒ ohne Gussfehler und unnötige Zusatzkosten.